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Görlitzer Humboldtvorlesung – Randolf Menzel über die Intelligenz der Bienen

Einmal im Jahr lädt das Senckenberg Museum Görlitz einen Nobelpreisträger oder anderen herausragenden Wissenschaftler nach Görlitz ein, dem Publikum aus seiner Forschung zu berichten. In diesem Jahr konnte Prof. Dr. Randolf Menzel für die so genannte Humboldtvorlesung gewonnen werden.
In seinem Vortrag am 22. November, 19:30 Uhr im Humboldtsaal, mit dem Titel „Die Intelligenz der Bienen“ führt Menzel in die Sinneswelt der Bienen ein. Er beschreibt das Lernvermögen und die Gedächtnisformen der kleinen Tierchen und stellt dar, wie Bienen zwischen ihren Nahrungsquellen und dem Bienenstock navigieren. Außerdem wird eine Methode beschrieben, wie Forscher die sozialen Signale fortlaufend registrieren und sie als „Superorganismus“ belauschen können.

Randolf Menzel ist als emeritierter Hochschulprofessor am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin tätig, wo er seit 1976 die Arbeitsgruppe Neurobiologie leitet. Zu seinem Arbeitsgebiet gehört die Untersuchung der Gehirnvorgänge, die dem Lernen, der Gedächtnisbildung, der Sinneswahrnehmungen und der Navigation der Bienen zugrunde liegen. Randolf Menzel ist Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises.

Karten zu der Veranstaltung können in Höhe von 3 Euro (2 Euro ermäßigt) an der Kasse des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz am Marienplatz zu den Öffnungszeiten (Di bis Fr, 10-17, Wochenende 10-18 Uhr) erworben werden.

Prof. Dr. Randolf Menzel

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Prof. Dr. Randolf Menzel ist am 22. November zur Humboldtvorlesung im Görlitzer Humboldthaus zu Gast und spricht über die Intelligenz der Bienen. Foto: privat

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